Ambulantes Operieren


Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für viele Patienten eine Albtraumvorstellung, doch durch neue Operations- und Narkosetechniken können mittlerweile viele Operationen ambulant durchgeführt werden. Nach dem Eingriff können sich die Patienten zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung erholen. In den meisten Fällen ist so die Genesungsphase wesentlich kürzer und angenehmer. Durch den ambulant durchgeführten Eingriff, sinkt die Gefahr, sich mit Krankenhauskeimen zu infizieren und es kommt seltener zu Wundheilungsstörungen oder Thrombosen. Wir führen im OP-Zentrum Sonnebergerstr.6 in erster Linie Arthroskopien  (Kniegelenksspiegelungen), aber auch kleine Vorfuß-OPs (Hammer- und Krallenzehen), sowie Epicondilitis-Ops (Tennis-Ellenbogen) und Metallentfernungen durch. Die Operationen werden in der Regeln im Rahmen einer Vollnarkose durchgeführt, selten auch in örtlicher Betäubung.

Arthroskopie:

Die Arthroskopie ist ein Verfahren zur Spiegelung von Gelenken unter Verwendung von filigranen Spezialinstrumenten, die dünner als ein Bleistift sind. Dabei kann das Gelenk nicht nur von innen begutachtet, sondern gleichzeitig korrigierende Eingriffe, wie z.B. eine Knorpelglättung oder Meniskusnaht oder –glättung durchgeführt werden. Die Operationszugänge sind nur ca. 1 cm groß und gewährleisten ein maximal schonendes OP-Verfahren. So können die Patienten, die sich einer Knie-Arthroskopie unterzogen haben, meist schon kurze Zeit nach dem Eingriff das Bein wieder voll belasten.


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Praxis für Orthopädie | R. Langhammer & S. Balkausky | Sportmedizin | Chirotherapie | Ambulante Operationen | Akupunktur
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